Windenergieprojekte im Forst als Teil der Energiewende

Eines haben der Forst und die Windenergie gemeinsam: Beide spielen eine zentrale Rolle beim Klimaschutz. Der Forst ist leider vielerorts stark geschädigt - sei es durch Schädlingsbefall, Trockenheit und andauernde Hitzeperioden oder aber durch Sturmereignisse und Waldbrände. Rund 285 000 Hektar müssen hierzulande aufgeforstet werden. Das entspricht annähernd 400.000 Fußballfeldern oder der Größe des Saarlandes. Diese Schäden sind in vielen Fällen ein Resultat des menschengemachten Klimawandels – mit der Folge, dass die Forstflächen sich häufig in einem sehr kritischen Zustand befinden. Es entstehen sogenannte Kalamitätsflächen. Sowohl aus ökologischer als auch aus forstwirtschaftlicher Sicht besteht akuter Handlungsbedarf: Die Flächen müssen insgesamt besser für (klimabedingte) Herausforderungen gewappnet werden. Viele Forstbetriebe, aber auch private Forstbesitzer stehen dabei häufig vor der großen Herausforderung, ihre schadhaften Flächen angemessen zu versorgen. Vor allem bei extremen Schäden kann eine Wiederaufforstung dabei eine große – auch finanzielle – Hürde darstellen. Eine Wiederaufforstung mit geeigneten Baumarten kostet etwa 12.000 € je Hektar.

Packen wir es gemeinsam an!

Mit Windenergieprojekten im Forst kann ENERTRAG sowohl bei individuell zugeschnittenen Maßnahmen als auch bei finanziellen Vorleistungen helfen, um die Flächen langfristig zu stärken. Die Forstwirtschafts-und Erholungsfunktionen, aber auch die Nutzfunktionen (z.B. die Speicherung von CO2) sollen für uns und auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben.

 

Kalamitätsschäden durch klimabedingte Einflüsse

Windenergie als aussichtsreiche Perspektive

Flächenverbrauch rund um eine Anlage

Windenergiekonzepte im Forst bieten wichtige Chancen für die Besitzer von Forstflächen und den Klimaschutz. Dies begründet sich sowohl mit den jahrzehntelangen finanziellen Unterstützungen, als auch mit den direkten Maßnahmen zur nachhaltigen Stärkung der Flächen. Der forstwirtschaftliche Betrieb wird durch die Windkraftanlagen überdies nicht eingeschränkt. Für Betrieb, Service und Wartung einer Windenergieanlage sind dauerhaft nicht mehr als 0,5 Hektar Fläche freizuhalten. Gerodete Flächen werden in Abstimmung mit den Fachbehörden im Verhältnis von mindestens eins zu eins wieder aufgeforstet. Dabei werden widerstandsfähige Bäume genutzt, die klimastabile Forstflächen schaffen. Bei einem späteren Rückbau der Anlagen werden zu guter Letzt auch nicht mehr benötigte Zuwegungen, Stellplätze und der Standort rückgebaut und hochwertig aufgeforstet.

Windenergieprojekte im Forst sind überdies sehr gut mit dem Artenschutz vereinbar. Die Aufforstung geschädigter Flächen und die damit verbundene Erhöhung der strukturellen Vielfalt sorgen dafür, dass das Ökosystem in seiner Gesamtheit nachhaltig gesünder und robuster wird und somit neue Lebensräume entstehen.

ENERTRAG als Partner an Ihrer Seite

ENERTRAG übernimmt alle Schritte entlang der Wertschöpfungskette von Windenergieprojekten im Forst. Dazu gehören nicht nur sämtliche Aktivitäten von der Planung bis zum Betrieb der Anlagen, sondern auch die Gestaltung und Realisierung maßgeschneiderter Aufforstungs- und Ausgleichsmaßnahmen.

Gerne analysieren wir Ihre Flächen für die Windenergie – kostenlos und unverbindlich – damit wir gemeinsam Forstflächen pflegen bzw. aufforsten können und zusätzlich saubere erneuerbare Energie erzeugen.

Ob gleichberechtige Entwicklung auf Augenhöhe oder Komplettübernahme Ihres Projektes – wir sind der verlässliche Partner an Ihrer Seite. Gemeinsam finden wir die optimale Lösung.

Projektentwickler
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Das Potential Ihrer Fläche wird anhand ausgewählter Eckpunkte geprüft – sie erhalten sofort und unverbindlich eine erste Einschätzung.

Bitte wählen Sie die für Ihre Forst-Fläche zutreffenden Antwortmöglichkeiten aus und erfahren in Sekundenschnelle, ob Ihre Fläche für die Realisierung eines Windenergie-Projektes grundsätzlich geeignet wäre – ganz unverbindlich.

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Es gibt viele gute Gründe für Windenergie im Forst

Stärkung des Waldes

Stärkung des Forstes

  • Forstwirtschaft und Flächenbesitzer profitieren von jahrzehntelanger (finanzieller) Unterstützung
  • Gerodete Fläche wird im Ausgleich als widerstandsfähiger und artenreicher Mischforst neu angepflanzt
  • Aufforstung wird um weitere ökologisch sinnvolle Maßnahmen ergänzt
Kaum Nutzungskonflikte

Kaum Nutzungskonflikte

  • Forstflächen liegen in der Regel in großer Entfernung zu Wohngebieten
  • Forstwirtschafts- und Erholungsfunktion bleiben erhalten
  • Stärkung des Artenschutzes durch Schaffung von gesunden und robusten Lebensräumen
Standorte im Forst als Teil der Energiewende

Forst als Teil der Energiewende

  • Forststandorte werden zur Erreichung der Ausbauziele im Rahmen der Energiewende benötigt
  • Forst bietet wichtige Ergänzung zum Freiraum
  • Besonders, aber nicht ausschließlich, Forstgebiete mit windreichen Höhenlagen bieten großes Potential für die Windenergie

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Kennzahlen
Wind im Forst
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